»Was kennzeichnet die methodistische Bewegung?« wurde John Wesley, Mitbegründer und Führungspersönlichkeit der methodistischen Erweckungsbewegung, einmal gefragt.
Seine Antwort lautete: »Der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.«

Tätiger Glaube im Dienst am Menschen wurde so zu einem der Kennzeichen methodistischer Arbeit weltweit.
Bei vielen heute selbstverständlichen Errungenschaften haben sich Methodisten engagiert eingebracht. So sind die Abschaffung der Sklaverei, die Gründung von Gewerkschaften oder auch die Bausparkassen-Bewegung durch methodistische Beteiligung und Initiativen zustandegekommen.

Um Kindern im 18. Jahrhundert Bildung zu ermöglichen, wurde ihnen sonntags mit Hilfe der Bibel Lesen und Schreiben beigebracht. 
Daraus entstand die Sonntagsschule als Ursprung der Kindergottesdienste.
Bis heute sind Bildungsangebote für methodistische Gemeindearbeit ganz selbstverständlich. Krankenhäuser, Altenheime, Angebote für alle Generationen, die Mitwirkung bei Tafelläden, der Hospizarbeit oder bei Umweltschutzaktivitäten sind ebenfalls Ausdruck tätigen Glaubens.

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